die kubistische geliebte

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Ach ja, den gab es auch noch: „Kaktus Joe“, meinen vergessenen Roman von 2000.

Erik Heinrich aus Neuwerder hat ihn gelesen, und wenn Erik (Radiomann, Neumondholzhändler und selbst Autor schillernder unveröffentlichter literarischer Großtaten wie „Pferdeblut“) ein Buch gelesen hat, dann muss es ja wohl auch existieren. Nicht als gedrucktes Papier, dazu war dtv damals der Folgeband meiner 1999 erschienenen „Mertenspuppe“ wohl doch zu suspekt, – aber als eBook kann man die wüste Story aus der Anfangszeit von Reality TV immerhin runterladen. Bei den bisherigen Lesern – diesem einen nämlich – stößt das Buch auf anarchisches Entzücken. Wenn wir dafür nicht schreiben, für was sonst?